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Samstag, 22. September 2012

Veranstaltungstipps Dresden 2012 - Sophienkeller im Taschenbergpalais



Das Taschenbergpalais am Rande der historischen Dresdner Altstadt, von der Brühlschen Terrasse aus gut zu erreichen, machte einst Kurfürst August der Starke seiner liebsten Mätresse, Anna Constantia von Cosel, zum Geschenk. Das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Barockgebäude, welches bis 1992 als Ruine in Dresden sein Dasein fristete, ist unterdessen wieder ein prunkvoller Palast geworden, der das 5-Sterne-Hotel Taschenbergpalais Kempinski samt Sophienkeller beherbergt. 

Historische Altstadt Dresden

Der Sophienkeller im Taschenbergpalais Dresden bietet seinen Gästen stets ein unterhaltsames Programm. Um „Wein, Weib und Gesang“ geht es nicht nur beim diesjährigen Weinfest in Meißen, sondern auch im Sophienkeller. 



Bis zum 23.09.2012 können Gäste im Restaurant „Sophienkeller“ bei einem Gläschen spritzigen Federweiser den ebenso prickelnden Geschichten der redseligen Schankmagd Mathilda lauschen oder sich an den heiteren Klängen des Musikantenvolkes erfreuen, während der deftige Zwiebelkuchen serviert wird.  
Falls dies nicht genug ist, unterbreite ich Ihnen gerne noch weitere Veranstaltungstipps 2012. 

Grand Hotel Taschenbergpalais mit Sophienkeller


Der „Cholerabrunnen“ vor dem Sophienkeller in Dresden ist Treffpunkt für den allseits beliebten Nachtwächterrundgang. Merken Sie sich gleich einmal den 23.09.2012 vor, wenn Sie mit dem Nachtwächter durch die dunklen Gassen der historischen Dresdner Altstadt wandern wollen. Sie sollten sich pünktlich 21.30 Uhr am „Cholerabrunnen“ einfinden und möglichst 3,00 Euro in Ihrer Geldbörse haben, denn der Nachtwächter möchte auch etwas verdienen. 


Gräfin Cosel Palast
Taschenbergpalais Dresden


Der Monat September ist fast vorüber, doch auch im goldenen Oktober dürfen Sie gerne den Sophienkeller im Dresdner Taschenbergpalais aufsuchen, um den vielseitigen Veranstaltungen beizuwohnen und sich gleichfalls kulinarisch verwöhnen lassen. Wenn Ihnen die Hofköche und die beflissenen „Käselieschen“ ihre Geschichten auftischen, denken sie nur nicht „So ein Käse!“ Hören Sie stattdessen einfach nur zu und greifen Sie vor allem kräftig zu. Denn das Käsefondue, welches Ihnen ebenfalls serviert wird, ist ein Gedicht.

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